Unsere Treffen und Ausflüge

13. Oktober 2018 - Herbststimmung im Ilsetal

Reinhard Falk

25° C Wärme und Sonnenschein – das waren die Wetterbedingungen, die beim Treffen der Regionalgruppe IV „Niedersachsen“ im Harz am 13.10.2018 herrschten. 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung nach Ilsenburg gefolgt, um im Ilsetal das Fließgewässer und den herbstlichen Wald zu fotografieren. Die Ilse ist zusammen mit der Bode und der Selke eines der schönsten Täler im Harz. Es erstreckt sich von Ilsenburg bis ins Quellgebiet nahe dem Gipfel des Brockens. Entlang des Gebirgsflusses verläuft der Heinrich-Heine-Weg. Eine kurze Brennweite, ein kleines Tele, ein Makro und diverse Filter waren gefragt, um die herbstliche Stimmung und das fließende Wasser der Ilse richtig ins Bild zu setzten. Obwohl wegen des schönen Wetters viele Wanderer unterwegs waren, waren die Fotobedingungen sehr gut.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen zeigten wieder einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Kurzvorträge. Die Bilder zu den Themen Fischadler beim Fischfang, Herbststimmung in Finnland, Landschaftsfotografie auf Amrum, Moschusochsen und Polarfüchse im Dovrefjell, Streit unter Hausspatzen und Brunft der Rothirsche kamen gut an beim Publikum. Der schöne, harmonische Tag wurde mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken beendet.

 

Burkhard Kriesten

Regionalgruppenleiter

18. August 2018 – Insektenfotografie im Goldenstedter Moor

Reinhard Falk

Das Goldenstedter Moor war das letzte Ziel der Regionalgruppe IV „Niedersachsen“. 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erkundeten ausgehend vom Haus im Moor die wiedervernässten Flächen des 640 ha großen Moores, das im Rahmen des Niedersächsischen Moorprogrammes 1984 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Obwohl teilweise noch wirtschaftlich genutzt, soll die gesamte Fläche wegen seines großen Regenerationspotentials als Überlebensraum hochmoortypischer Lebensgemeinschaften erhalten bzw. entwickelt werden.

Obwohl auch hier wegen der lang anhaltenden Hitzewelle der Wasserstand in den Schlenken deutlich niedriger als normal war, machte das Moor wegen der Schwammwirkung der Torfmoose immer noch einen frischen, grünen Eindruck. Als Themenschwerpunkt sollten Insekten und andere Gliedertiere fotografiert werden. Obwohl die angetroffene Insektenfauna wegen des heißen Wetters in den letzten Wochen eher dem Herbstzustand entsprach, gab es genügend Fotomotive für alle. Besonders auffällig war die hohe Dichte der Wespenspinne entlang der Wege.

Zum Mittagessen gab es Pfannkuchen aus Buchweizenmehl wie zu Omas Zeiten. Die mit kaltem Kaffee und Speck angereicherten Pfannkuchen serviert mit Schwarzbrot und Blaubeerkompott, früher ein Arme-Leute-Essen, ist heute eine Delikatesse. Unsere Gastgeberin erzählte uns, dass früher heiratswillige Bewerber an der Art der Zubereitung erkennen konnten, ob die zukünftigen Schwiegereltern ihn mochten oder nicht. Enthielt der Pfannkuchen Speckstücke war er erwünscht, wenn nicht, waren seine Bemühungen umsonst. Unsere Pfannkuchen enthielten Speck.

Nach dem gemeinsamen Essen wurden von mehreren Teilnehmerinnen und Teilnehmern wieder kurze Beiträge zu verschiedenen Themen gezeigt, deren Hauptdarsteller Graureiher, Purpurreiher, Seeadler, Steinkäuze, Sperlingskäuze, Sumpfohreulen, Turmfalken, Basstölpel, Braunbären, Ziesel und Bienenfresser waren. Besonders erwähnen möchte ich einen Beitrag über Raubfliegen, bei dem "gestackte" und nicht "gestackte" Motive gezeigt wurden. Als Abschluss des Regionalgruppentreffens wurde eine perfekt programmierte Multivisionsshow über das Goldenstedter Moor gezeigt.

 

Burkhard Kriesten

Regionalgruppenleiter

16. Juni 2018 - Orchideen am Silberberg

Reinhard Falk

Am Samstag, den 16.06.2018, erkundeten die Mitglieder der Regionalgruppe IV den Silberberg bei Hagen am Teutoburger Wald. Wegen der langanhaltenden Trockenheit in den letzten Wochen waren viele der Orchideenarten schon unansehnlich verdorrt. Trotzdem fanden die 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die an dem Treffen teilnahmen, noch genug Pflanzen, um bei leicht bedecktem Himmel gute Fotos machen zu können. Besonders das Fuchsknabenkraut und die Rotbraune Stendelwurz war in der Nähe des Waldrandes in vielen schönen Exemplaren vertreten. Aber auch das Tausendgüldenkraut, der Große Klappertopf, die Acker-Witwenblume u.a.m. boten schöne Fotomotive.

Auch viele Tagfalterarten und Wildbienen flogen am Silberberg. Ich konnte allein 9 Tagfalterarten bestimmen, wovon ich hier nur das Schachbrett, das Braungeränderte Ochsenauge und den Kaisermantel nennen möchte.

Insgesamt muss man sagen, dass die Zahl der Orchideenpflanzen am Silberberg zurückgehen. Der Grund sind nach meinem Dafürhalten die Umstellung der Pflegemaßnahmen. Früher wurde die Fläche von Hand gemäht. Das gemähte Material verblieb solange auf der Fläche bis es ausgesamt hatte und wurde dann erst abgeräumt. Heute werden Ziegen zum Abweiden auf die Fläche getrieben. Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen die derzeitige Pflegemethode noch einmal überdenken.

Die Mitglieder der Regionalgruppe trafen sich nach der Exkursion zum Mittagessen in einem Restaurant in der Nähe, wo die vorbestellten Speisen in ruhiger, gemütlicher Atmosphäre eingenommen werden konnten. Danach ging es zur Bilderschau in den Keller, wo wir im Gruppenraum der Kegelbahn gute Voraussetzungen vorfanden. Neben mehreren interessanten Kurzvorträgen, unter anderem über Hasen und Rehwild im Recker Moor, Stimmungsbildern von der Ems, Vögel am Dümmer, Seeadler in Norwegen, Feldhamster in Wien und Basstölpel auf Helgoland. Eine Teilnehmerin zeigte eine Bildauswahl für die Bewerbung als Vollmitglied bei der GDT und bekam von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wertvolle Tipps, welche der gezeigten Bilder dafür am besten geeignet sind. Der Nachmittag verlief wieder sehr kurzweilig in lockerer Stimmung.

 

Burkhard Kriesten

Regionalgruppenleiter

7. April 2018 - Frühblüher und alte Bäume im Hasbruch

Wenn im Januar die Regionalgruppentreffen des Jahres geplant werden, ist die Terminierung der verschiedenen von den Mitgliedern angebotenen Veranstaltungen manchmal sehr schwierig. So hat z.B. der Verlauf des Winters einen sehr starken Einfluss auf die Blütezeit, besonders der früh blühenden Pflanzen, ein Effekt, der sich erst später im Jahr wieder normalisiert.

Um auf der sicheren Seite zu sein, entschieden wir uns für den Besuch des Hasbruchs, 20 km östlich von Oldenburg, da er neben den typischen Frühblüherarten Buschwindröschen, Scharbockskraut, Waldsauerklee usw. in seinem Kerngebiet einige alte, fotogene Stieleichen bietet, die teilweise über 1000 Jahre alt sind.

Der Hasbruch ist ein 627 ha großer Eichen-Hainbuchenwald, der schon 1258 in alten Schriften erwähnt und bis Ende des 19. Jahrhunderts von den Bauern als Hutewald und zum Einschlag genutzt wurde. Um einen kompletten Kahlschlag des Waldes zu verhindern, wurde 1889 ein 16,8 ha großes Gebiet unter Naturschutz gestellt.1938 wurde dann das Naturschutzgebiet auf 29 ha erweitert. Diese Flächen bilden heute die Kernzone des seit 1997 komplett geschützten Gebietes, das forstwirtschaftlich nicht mehr genutzt wird.

33 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung und kamen während des Morgens voll auf ihre Kosten. Anfangs wurden die alten Bäume aufs Korn genommen und später, als die Blüten der Blumen sich geöffnet hatten, wurden diese abgelichtet. In kleinen Gruppen streifte man durch das Gebiet auf der Suche nach Motiven, tauschte Fototipps aus und probierte gemeinsam verschiedene Aufnahmetechniken aus.

Wie in der Regionalgruppe Niedersachsen üblich, wurden nach dem gemeinsamen Mittagessen die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mitgebrachten Kurzvorträge geschaut. Mit etwa 15 Bildern wurden Themen, wie alte Bäume im Hasbruch, Limikolen am Dümmer, Flugaufnahmen vom Rotmilan, die Paarung der Moor- und Grasfrösche, die Reduzierung auf Schwarz und Weiß, Moschusochsen und Winterlandschaft in Westgrönland, Polarlichter in Film und Bild, Schiffstour in die Antarktis, Winterlandschaften auf den Lofoten oder Pflanzenfotografie im Frühjahr in Szene gesetzt. Alle Anwesenden hatten einen sehr interessanten und unterhaltsamen Nachmittag.

 

Burkhard Kriesten

Regionalgruppenleiter

08.02.2018 - Regionalgruppentreffen und mehr

Auch in 2018 haben die Mitglieder mehrere Vorschläge zu Regionalgruppentreffen eingereicht. 

Hier finden Sie auch die Termine für die Veranstaltungen des GDT-Vorstands.

07.04.2018

- Frühblüher und alte Bäume im Hasbruch

K.-D. Haak / M. Joost

21.04.2018

- Mitgliederversammlung im Urwald-Live-Camp

GDT-Vorstand

16.06.2018

- Orchideen am Silberberg 

Ch. Albrecht / K. Thies

18.08.2018

- Insektenfotografie im Goldenstedter Moor 

R. Falk

13.10.2018

- Herbststimmung im Ilsetal         

F. Gruber

26.-28.10.2018

- Internationales Naturfotofestival in Lünen

GDT-Vorstand

05.01.2019

- Jahresabschlusstreffen im Wisentgehege

H. u. R. Lemke

06.01.2018 - Jahresabschlusstreffen in Springe

Trotz einiger krankheitsbedingter Absagen kamen 41 Mitglieder und Gäste zu unserem Abschlusstreffen am 06.01.2018 ins Wisentgehege nach Springe. Dieses Treffen, das ursprünglich immer am letzten Samstag im Jahr stattfand, findet aus organisatorischen Gründen seit einigen Jahren immer am ersten Samstag im Jahr statt. Es dient hauptsächlich dazu, das alte Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen und das neue Jahr zu planen.

Im vergangenen Jahr wurden wieder fünf Regionalgruppentreffen durchgeführt. Im Durchschnitt nahmen 28 Mitglieder und Gäste an den einzelnen Treffen teil. Mein besonderer Dank gilt den Organisatoren vor Ort.

Auch in diesem Jahr sollen wieder fünf Treffen durchgeführt werden. Drei Treffen stehen bereits fest, für zwei benötigen wir noch Vorschläge und Organisatoren. Ich hoffe aber, dass es wieder gelingt im Februar das neue Jahresprogramm vorzustellen.

Am 22.04.2017 fand die Mitgliederversammlung der GDT in Bad Essen statt, an der auch Mitglieder unserer Regionalgruppe teilgenommen haben. Darüber hinaus beteiligen wir uns am Aufbau der Ausstellung. In diesem Jahr findet die Mitgliederversammlung am 21.04. 2018 im „Urwald-Life-Camp“ in Thüringen statt und auch aus unserer Gruppe, das haben einige Gespräche ergeben, werden wieder einige Mitglieder teilnehmen und auch beim Aufbau mithelfen.

Über das Internationale Naturfotofestival in Lünen vom 27.-29.10.2017 gab es eine rege Diskussion mit folgendem Fazit: Die Veranstaltung war wieder sehr schön, weil man immer sehr viele Freunde und Bekannte trifft, interessante Seminare besuchen kann und einen umfangreichen Fotomarkt vorfindet. Neben herausragenden Fotos und auch Vorträgen der Sonderklasse - hier ist als erstes der Vortrag „Natur in Vollendung“ von Wassermann, Kantinola und Plaickner zu nennen – gab es aber auch Durchschnittliches zu sehen. Besonders enttäuscht haben die Vorträge der beiden groß angekündigten Schotten Neil McIntyre und Laurie Campbell. Auch der journalistische Vortrag von Britta Jaschinski zeigte zwar beeindruckende Bilder, war aber dilettantisch zusammengestellt.

Die Ausstellung der Regionalgruppe war im vergangenen Jahr wieder an verschiedenen Orten in Niedersachsen zu sehen. Die Resonanz der Besucher fällt weiter sehr positiv aus. Sie soll deshalb auch in diesem Jahr wieder an mehreren Orten der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Die Regionalgruppe „Niedersachsen“ setzt sich aus GDT-Mitgliedern zusammen, die hauptsächlich aus Niedersachsen, aber auch aus Ostwestfalen-Lippe und Bremen kommen. Die Frage war, ob man dies auch im Regionalgruppennamen kenntlich machen kann. Da die Regionalgruppe darüber nicht entscheiden kann, wird eine Teilnehmerin offiziell einen Antrag an den Vorstand der GDT stellen.

Wie üblich beim Jahresabschlusstreffen nahm der Vortragsteil wieder einen großen Teil des Treffens ein. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten kleine Vorträge vorbereitet, die nur durch das Mittagessen unterbrochen, nacheinander gezeigt wurden. Die große Zahl der Beiträge mit vielen unterschiedlichen Themen sorgte für einen kurzweiligen Nachmittag. Allerdings fiel auf, dass einige Vorträge die Vorgabe von etwa 15 Bilder weit überschritten und auch das Niveau der Bilder sehr stark schwankte. Besonders die von einigen Gästen gezeigten Beiträge vielen qualitativ stark ab. Wir wollen verstärkt versuchen, durch noch mehr Beratung diesem Problem entgegen zu wirken.

Burkhard Kriesten

(Regionalgruppenleiter)

11.11.2017 - Gänse an der Elbe
Reinhard Falk

"Gänse an der Elbe“ war das Thema des vierten Jahrestreffens der Regionalgruppe „Niedersachsen“ im November. 14 Mitglieder der Gruppe nahmen am 11.11.2017 den weiten Weg nach Freiburg an der Elbe auf sich, um in der Kehdinger Marsch Gänse zu fotografieren. Das kleine Örtchen Freiburg liegt linksseitig der Elbmündung nördlich von Stade. In jedem Herbst sammeln sich hier allein bis zu 80000 Weißwangengänse aus dem hohen Norden. Die Kehdinger Marsch ist erst teilweise unter Schutz gestellt. Eine Verbesserung ist dringend erforderlich, da leider nur noch etwa 30 % der Flächen als Grünland genutzt werden.
Da viele Mitglieder einen mehr als drei Stunden langen Anfahrtsweg nach Freiburg hatten, reiste ein Teil schon am Freitag an. Die lange Anfahrt war für einige aus der Gruppe auch der Grund, nicht am Treffen teilzunehmen. Ein anderer Grund war die schlechte Wetterprognose. Aber die Planer des Treffens hatten wieder einmal ein gutes Näschen. Ein Wechsel von Sonne und kleinen Schauern sorgte für wunderbare Lichtstimmungen. Da die Wege im Gebiet ab Mitte Oktober für PKW’s freigegeben sind, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu zweit durch die Felder und Wiesen entlang der Elbe fahren, um zu fotografieren.
Überall in dem Marschgebiet konnten große Trupps von 1000 und mehr Gänsen angetroffen werden. Neben den dominierenden Weißwangengänsen waren auch Bläss-, Saat-, Grau- und Kanadagänse zu beobachten. Auch Enten und Watvögel waren in Mengen vorhanden. Große Ansammlungen von Kiebitzen und Goldregenpfeifern fielen hierbei besonders ins Auge.
Mittags trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im historischen Kornspeicher, der 2003 von einem Verein vor dem Abriss gerettet wurde und seitdem von ihm unterhalten wird. Der uns zur Verfügung gestellte Raum war hervorragend für unsere Zwecke geeignet. Bei entspannter, lockerer Atmosphäre wurde gegessen und die mitgebrachten Bilder geschaut. Neben mehreren Kurzvorträgen u.a. mit den Themen Technik der Pflanzenfotografie, Kraniche, Fischadler, Löwen, Füchse u.a.m. wurden auch Bewerbungsbilder für eine Vollmitgliedschaft beurteilt und konstruktiv kritisch diskutiert. Erst nach 16.00 Uhr machten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder auf den Heimweg.

Burkhard Kriesten

19.08.2017 - Der Wacholderwald in der Schmarbecker Heide

Eine blühende Heidelandschaft sollten die Mitglieder und Gäste der Regionalgruppe IV "Niedersachsen" kennenlernen und fotografieren. So lautete der Wunsch der Planer im Januar. Sie hatten das Treffen für Samstag, den 19.08.2017 terminiert und es passte alles: die Heidelandschaft präsentierte sich in den schönsten Farben und das Wetter spielte auch mit.

Der Einladung zu dem von Jürgen Borris organisierten Treffen waren 29 Mitglieder und Gäste gefolgt. Es ging in der Dübelsheide in den Schmarbecker Wacholderwald in der Nähe von Passberg. Die Südheide hat den klaren Vorteil, dass sie touristisch nicht so erschlossen ist, wie die Nordheide, was das Fotografieren sehr erleichtert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten den ganzen Vormittag Zeit, Fotos von der typischen Heidelandschaft zu machen. In Absprache mit dem Schäfer war es auch möglich, eine durch die Heide ziehenden Heidschnuckenherde zu fotografieren. Das der Landschaftsraum mit den großen militärischen Übungsplätzen um Munster Wolfsgebiet ist, wurde den Mitgliedern der Regionalgruppe durch den Schäfer besonders deutlich gemacht. Er hatte in der Nacht zuvor gerade 20 seiner Tiere bei einem Angriff durch Wölfe verloren.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen in einem ländlichen Gasthof, folgte noch die übliche Bilderschau. Nach einem Vortrag über die Lüneburger Heide wurden 12 weitere Kurzvorträge zu verschiedenen Themen gezeigt. Die schönen Bilder und die gute Bewirtung sorgten für eine gute Stimmung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

 

Burkhard Kriesten